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Bis vor ca. zehn Jahren benutzten Getränkehersteller,
vor allem Weinhändler, bei der Verpackung ihrer Kollektionen und
Qualitätsprodukte die sog. kaschierte Kartonverpackung. Bei ihrer
Herstellung handelte es sich um einen Kartondruck, der im Nachhinein
auf eine Unterlage aus Wellpappe gepreßt wurde.
Jedoch waren das weniger attraktive Aussehen
und die länger dauernde Herstellung dieser Verpackung aus wirtschaftlicher
Sicht nicht rentabel, daher wurde sie bis zum Erscheinen der graphischen
Kartonverpackungen nur in kleinen Serien für ausgesuchte Produkte
und Anlässe benutzt.
Die heutige Drucktechnologie unterstützt das
direkte Drucken auf die Wellpappe, so daß diese Art der Verpackung
bei der Verpackung von z.B. Bierflaschen oder -dosen die Plastikverpackung
verdrängt hat.
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