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Fotofilme,
Videokassetten, CD-Einbände und Postkarten gehören zu dem Herstellerprogramm,
das üblicherweise und immer öfter graphische Kartonverpackungen
im Packprozeß verwendet. Besonders interessant ist die Entwicklung
der CD-Hüllen. Ursprünglich wurden sie in Plastikhüllen verpackt,
während die Kartonhüllen zuerst in Werbeaktionen Fuß faßten. Später
wurde diese Praxis auch für den kommerziellen Gebrauch weitergeführt.
Die Herstellung ist einfacher, die Hülle billiger. Außerdem kann
sie direkt bedruckt werden, der Umweg über ein bedrucktes Blatt,
das in die Plastikhülle eingelegt werden muß, fällt weg. Graphische
Kartonverpackungen sind außerdem bei der Einführung und dem Verkauf
von Sammeleditionen mit mehr CD`s oder Videokassetten praktischer.
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